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| Durchschnittlicher Bodenrichtwert | 25 €/m² |
|---|---|
| Spanne (min.–max.) | 4 € – 140 €/m² |
| Bodenrichtwertzonen | 209 |
| Entwicklung (Verlauf) | ▲ 30,7 % |
Der amtliche Bodenrichtwert für bebaute Flächen in Spree-Neiße beträgt durchschnittlich 25 €/m². Die Preisspanne reicht von 4 €/m² in einfachen Wohnlagen bis zu 140 €/m² in erstklassigen Lagen, verteilt auf 209 bebaute Bodenrichtwertzonen. Diese Bandbreite zeigt, dass eine pauschale Bewertung ohne genaue Lageprüfung zu erheblichen Fehleinschätzungen führen kann.
Praktisches Beispiel: Ein typisches Baugrundstück mit 500 m² käme zum Durchschnittswert auf einen Bodenwert von ca. 12.450 €. Der tatsächliche Kaufpreis hängt zusätzlich von Erschließungsgrad, Bebaubarkeit nach Bebauungsplan sowie Grundstücksschnitt und -lage ab — und kann deutlich vom Bodenrichtwert abweichen.
Günstigste bebaute Lage in der Region.
Teuerste bebaute Lage in der Region.
Ø aller bebauten Bodenrichtwertzonen.
Erfasste bebaute Bodenrichtwertzonen.
Der Bodenrichtwert-Markt in Spree-Neiße weist ein stark differenziertes Preisgefüge mit ausgeprägten Lageunterschieden auf. Die kleinräumige Zonengliederung erlaubt eine lagegenaue Einordnung einzelner Grundstücke.
Die Preisdynamik der Bodenrichtwerte in Spree-Neiße ist über den ausgewerteten Zeitraum deutlich aufwärtsgerichtet und deutet auf anhaltende Nachfrage hin.
Die aktuellen Bodenrichtwerte für bebaute Flächen in Spree-Neiße (Stichtag aktuell) ordnen den lokalen Immobilienmarkt datenbasiert ein.Mit durchschnittlich 25 €/m² bewegt sich Spree-Neiße im marktüblichen Umfeld. Langfristig zeigt sich ein Aufwärtstrend: Von 2016 bis 2025 haben sich die Durchschnittswerte um ca. 30.7% erhöht. Die Analyse basiert auf 209 ausgewerteten Bodenrichtwertzonen für bebaute Flächen, die von einfachen Wohnlagen bis hin zu erstklassigen Lagen reichen. Besonders auffällig ist die große Preisspanne von 4 €/m² bis hin zu Spitzenwerten von 140 €/m², die die Heterogenität der Lagen unterstreicht.
Daten für Standortanalyse für Spree-Neiße
| Gebiet / Zone | Richtwert |
|---|---|
| Werben | 75 €/m² |
| Burg (Spreewald) | 65 €/m² |
| Neuhausen/Spree | 62 €/m² |
| Kolkwitz | 50 €/m² |
| Teichland | 50 €/m² |
| Peitz | 43 €/m² |
| Spremberg | 41 €/m² |
| Turnow-Preilack | 35 €/m² |
| Drebkau | 34 €/m² |
| Tauer | 32 €/m² |
| Dissen-Striesow | 28 €/m² |
| Briesen | 26 €/m² |
| Guben | 26 €/m² |
| Guhrow | 24 €/m² |
| Forst (Lausitz) | 23 €/m² |
| Felixsee | 22 €/m² |
| Schmogrow-Fehrow | 21 €/m² |
| Jänschwalde | 20 €/m² |
| Döbern | 19 €/m² |
| Drehnow | 14 €/m² |
Von 2016 bis 2025 ist der durchschnittliche Bodenrichtwert in Spree-Neiße um ca. +30.7% auf 25 €/m² gestiegen.
Nicht zwingend. Der Bodenrichtwert in Spree-Neiße (Ø 25 €/m²) ist ein Durchschnittswert für eine fiktive, unbebaute Standardfläche. Der tatsächliche Marktpreis kann je nach Bebaubarkeit, Erschließungszustand, Grundstücksschnitt und Mikrolage erheblich abweichen — sowohl nach oben als auch nach unten. Für eine fundierte Bewertung empfiehlt sich ein Gutachten eines zertifizierten Sachverständigen.
Für bebaute Flächen sind in Spree-Neiße 209 Bodenrichtwertzonen erfasst. Die Preisspanne reicht von 4 €/m² in einfachen Wohnlagen bis zu 140 €/m² in erstklassigen Lagen. Diese Angaben umfassen ausschließlich bebaute Nutzungen (Wohn-, Misch- und Gewerbeflächen) — nicht-bebaute Flächen wie Land- und Forstwirtschaft sind nicht enthalten.
Hinweis: Antworten stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Zahlen basieren auf aggregierten, normalisierten Open-Data Quellen (siehe Quellenangaben auf dieser Seite).
Haben Sie weitere Fragen zu Fachbegriffen? In unserem Bodenrichtwert-Glossar finden Sie ausführliche Erklärungen und Definitionen.